Pressestimmen

 ,, (…)  Texte wie Arrangements in bester Liedermacher-Traditionen wurzelnd. Das 12 Titel umfassende Gesamtwerk authenisch, voller Intensität. Ein emotional ansprechendes Album, nie falsche Akzente setzend. (…) “ (  Jochen Arlt, Schriftsteller und Juror beim Preis der deutschen Schallplattenkritik zum Album „Nichtschwimmer“)


„(…) von Mittelmaß kann hier keine Rede sein, ganz im Gegenteil beweist Schlüter auf seinem Zweitwerk die hohe Kunst intelligenter Musik. (…)“
Musikmagazin Pop-Polit/September 2014


„(…) eines der schönsten Liedermacher Alben des laufenden Jahres.(…)“
„(…) Wenige schaffen es, auf so authentische, pure Art & Weise den Zuhörer in ihren Bann zu ziehen wie Micha Schlüter. (…)“

Kleinkunstmagazin für Liedermacher/innen- Ein Achtel Lorbeerblatt
Oktober und November 2014


„(… ) ein herrlich authentisches Album.(…)“

Fachmagazin Akustik Gitarre/März 2013 zum Debüt Album „.108“


 „(… ) Er ist weder Träumer noch Draufgänger, er ist Dialogpartner, der möchte, dass man ihn versteht, in seinem Wort wie in seiner Musik.
Äußerlichkeiten interessieren ihn nicht. Er will nicht gefallen. Nur die Musik gilt.(…)“

Winnender Zeitung/Oktober 2012


„(…) Ebenfalls im Vorprogramm von Nicolas Sturm ist da schließlich noch Micha Schlüter. Für nur vier Lieder ist er aus Stuttgart angefahren – ein verhängnisvoller Idealismus, ohne den in seinem Job gar nichts geht. „Es gibt genügend junge Männer, die von ihrem Leid singen, die mit Gitarre um den Hals nach Worten ringen“, singt Micha Schlüter. Und wie er es singt, so unbeirrbar lyrisch, das zeigt, dass er kein schlechter Ringer und Stuttgart für nur vier Lieder vielleicht doch nicht zu weit weg ist.(…)“
Südkurier, Konzertkritik Friedrichshafen/März 2013